Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG), zu der auch Pro Futuris gehört, richtet ihre Arbeit stärker entlang ihres strategischen Rahmens aus, der 2024 von den Mitgliedern verabschiedet wurde. Dieser verbindet die Themenfelder «Sozialer Zusammenhalt», «Aktive Zivilgesellschaft» und «Lebendige Demokratiekultur» und beschreibt, wie die SGG mit ihren Handlungsmodi wirkt: Modellvorhaben entwickeln, Akteurinnen und Akteure zusammenbringen, Dritte fördern sowie gesellschaftliche Entwicklungen analysieren und einordnen.
Pro Futuris wurde 2022 als Think + Do Tank der SGG gegründet, um mit Analysen und konkreten Projekten die demokratische Kultur zu stärken. Mit diesem Schritt hat die SGG ihre Arbeit bereits früh in eine Richtung weiterentwickelt, die heute im strategischen Rahmen festgehalten ist. Die Erfahrungen aus dem Aufbau von Pro Futuris haben gezeigt, dass ein methodisches Arbeiten über Pilotphasen, Auswertungen und modellhafte Weiterentwicklungen innerhalb der gesamten SGG Wirkung entfalten kann.
Die SGG hat deshalb entschieden, Pro Futuris dauerhaft innerhalb der Organisation weiterzuführen. Grundlage dafür ist die hohe strategische Passung des Programms. Pro Futuris arbeitet vorwiegend im Themenfeld «Lebendige Demokratiekultur» und entwickelt Projekte entlang einer klaren Wirkungslogik. Der Think + Do Tank analysiert gesellschaftliche Entwicklungen, bringt relevante Akteurinnen und Akteure zusammen und entwickelt Modellvorhaben. Er testet deren Wirkung und verstetigt sie bei Erfolg. Damit trägt er dazu bei, Themen voranzubringen, die für die gemeinsame Stärkung einer resilienten und zukunftsfähigen Demokratie zentral sind. Diese Arbeitsweise hat bereits viel zur inhaltlichen und organisatorischen Weiterentwicklung der SGG beigetragen und soll künftig noch stärker im Auftrag der Gesamtstrategie wirken.
Die laufenden Projekte werden unverändert weitergeführt. Das betrifft auch die Formate, die Pro Futuris gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern entwickelt hat. Pro Futuris bleibt als Marke der SGG sichtbar und wird noch stärker in die Gesamtkommunikation eingebettet.



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